Zukunft verantworten.
Mit Kusser.
Wie Naturstein neu gedacht werden muss.

In unseren eigenen Steinbrüchen fördern wir Fürstensteiner, Weishäupl, Tittlinger Feinkorn, Tittlinger Grobkorn, Nammeringer Gelb-Grau und Nammeringer Grau-Blau. Kurze Wege, sorgfältige Rohblockauswahl und effiziente Prozesse sichern gleichbleibende Qualität und stärken die Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfung von Rohware bis Grabstein.



Eigene Steinbrüche und gut bestückte Lager sichern die schnelle Verfügbarkeit der Rohware. Regionale Logistik verkürzt Transportwege und macht Terminplanung verlässlich.
Homogene Struktur und belastbare technische Kennwerte sind die Basis für präzise Zuschnitte. Jeder Rohblock wird selektiert und dokumentiert, damit das Ergebnis den Erwartungen entspricht.
Großzügige Blockformate ermöglichen durchgehende Flächen und saubere Kanten. Sondermaße, Stärken und Oberflächenvarianten lassen sich passgenau realisieren.

Granit wird mit minimalem Energieeinsatz gewonnen. Das Material wird aus der Erdkruste geschnitten, nicht chemisch erzeugt oder gebrannt. In der Verarbeitung kommen nur mechanische Schritte wie Sägen, Fräsen und Schleifen zum Einsatz, was den CO₂-Fußabdruck deutlich reduziert. Prozesswasser führen wir im Kreislauf, bereiten es auf und verwenden es mehrfach. Staub und Lärm werden technisch kontrolliert, die Eingriffe bleiben auf das Notwendige begrenzt.



Nach der aktiven Nutzung endet unsere Verantwortung nicht. Stillgelegte Steinbrüche werden rekultiviert: Wasserflächen, Felsbänder sowie offene Sand- und Geröllbereiche bilden Lebensräume, in denen seltene Tiere Rückzugsorte finden. So entstehen einzigartige Biotope, die in der Region seit Jahrhunderten durch die Steinmetztradition gewachsen sind. Aus dem Abbaugebiet wird ein Ort, der weiterwirkt.
Wie Naturstein neu gedacht werden muss.